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Danke!

Ein Dank von Dr. med. Kathrin Meffert-Ruf an alle, die auf ihre Texte reagieren und einen offenen Dialog ermöglichen.

Für die unzähligen Brief und Mails, die ich auf meinen ersten offenen Brief hin erhalten habe, möchte ich mich ganz herzlich bedanken!  

In der Folge eine Auswahl von eindrücklichen Aussagen:

«Wo bleibt die Entscheidungsfreiheit der älteren Bevölkerung, das Risiko in Kauf zu nehmen, an einem Virus zu erkranken, der sie eventuell umbringen könnte, dafür aber würdig leben zu können?   Welche Instanz ist dazu ermächtigt, den Menschen diese Entscheidung abzunehmen?»

(Zitat von Debbie Gilgen, Philosophin, geschickt von einer Leserin)

Die Worte eines älteren Herrn aus Arlesheim, der mir auf den offenen Brief hin geschrieben hat, haben mich sehr berührt:

«…Nicht einen Augenblick fürchtete ich mich vor diesem Virus- ich fürchte mich vor Lüge, Verdrehungen, Verleumdungen, vor Massnahmen, die uns demütigen und zerstören. Vorallem aber fürchte ich mich, obwohl ich nun schon ein alter Mann bin – vor einem Impfzwang.  Das macht mir schlaflose Nächte und dann liege ich mit weit erhöhtem Puls im Bett – an Weiterschlaf ist nicht zu denken.  Hat eine neue Zeit begonnen?!  Die Zeit von Orwell und/oder Huxley, deren Romane ich in den 60igern las und dachte «ja nicht, nie!». Sind wir schon in der Zukunft? Das kann doch nicht sein! Und doch…»

Eine ältere Dame aus Reinach klagt:

«…Fast alle meine Kolleginnen haben sich vom Turnen und Käffele abgemeldet.  Da ich auch meine Enkel und Urenkel nicht mehr sehe (sie haben Angst mich anzustecken) fühle ich mich hie und da wirklich verlassen.»

Eine Frau aus Ringgenberg teilt mir mit:

«…Sie sprechen mir aus dem Herzen.  Ich darf mich entscheiden zwischen Job und Maske… und arbeite als FaB an der Tagesschule.  Kinder sollten doch unsere Mimik sehen!»

Oder der Brief eines Herrn aus Oberwil-Lieli:

«…Wie Sucharit Bhakti gesagt hat:  Es gibt ein Virus, das nennt sich nicht COVID-19, sondern Gier.  Gier des Menschen nach Macht.  Dabei geht vergessen, was der Mensch in Wirklichkeit ist.  Das ist ein entscheidender Ansatzpunkt, dem Menschen die Angst vor Ansteckung, Krankheit und Tod zu nehmen.»

Eine Grossmutter aus Wangen schreibt:

«…Ich arbeite seit mehreren Wochen aktiv bei der Interessengruppe „Eltern und Schule stehen auf“.  Die Gruppe Schweiz hat bereits mehr als 1200 Mitglieder. Heute habe ich erfahren, dass in der Stadt Zürich in den Kindergärten nicht mehr gesunden werden darf.  Wir befinden uns derzeit auf einem Planeten, der einer Notfallstation der Psychiatrie gleicht.  Ich weiss nicht, wohin das alles noch führen soll.  Aber als Grossmutter von zwei herzigen Enkelkindern werde ich mich gegen diese Massnahmen wehren, solange es meine Energie zulässt.»

Der Brief einer Frau aus der Region:

«…Ein weiteres Problem ist die Isolierung alter Menschen.  Im Altersheim dürfen die Bewohner seit März !!!! überhaupt nicht raus.  Alle Veranstaltungen sind abgesagt.  Nun wurden einige Bewohner positiv getestet und alle müssen in ihren Zimmern bleiben- bedeutet Einzelhaft für fast 10’000 CHF im Monat!!!» 

Oder der Brief einer Frau aus Schaffhausen:

«…Wo Leben ist, gibt es auch Tod.  Wenn der Tod nicht mehr sein darf:  Wie ist das Leben denn möglich?»

Der Brief einer 47 jährigen Frau aus Oberstammheim:

«…Bisher war ich ein ausgeglichener Mensch, ein optimistischer Mensch mit viel Lebensfreude, oft am Lachen.  Doch so langsam aber sicher merke ich eine Ohnmacht in mir aufkommen.  Ein Unverständnis, eine Hilfslosigkeit, welche mich lahm legt, und ich glaube nun das erste Mal zu merken, wie sich so eine Depression anfühlen muss. Auch Wut steigt je länger je mehr in mir hoch!  Wut gegenüber denen, die diese komische Entwicklung in unserer schönen Schweiz einfach zulassen, die nichts hinterfragen oder falls sie entdeckt haben, trotzdem nicht ins Handeln kommen…. Mein Ältester geht an die Berufsschule und muss tatsächlich sogar beim Sport eine Maske tragen.  Und der Kleinste müsste in der 3. Oberstufe nun auch tagein, tagaus eine Maske tragen.  Und ich als Mutter muss diese Entwicklung zusehen und kann die Kinder nicht schützen vor dieser surrealen Wirklichkeit.  Das ist ein sehr ungutes, ein sehr ohnmächtiges Gefühl.»

Der Brief einer Grossmutter aus Weggis/LU:

«…Als mehrfache Grossmutter sehe ich der Zukunft meiner Grosskinder mit Sorge entgegen.  Was sich im letzten Jahr abspielt, kann einem beängstigen.  Ich selber habe grosse Mühe mit der Maskenpflicht, die ich als sehr menschenunwürdig empfinde und deren Nutzen ich bezweifle.  So gehe ich nicht mehr einkaufen, überlasse das meinem Partner der sich wohl oder übel dranhält.  Ich informiere mich regelmässig auf kritischen Kanälen und teile diese Beiträge und Studien wo immer ich kann.  Aber ob das hilft?  Ich sehne mich nach persönlicher Freiheit, nach Wahrheit und menschlicher Nähe, nach Leben!».

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