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Von „Klaus“ zu „Klaus“

Ein Brief des Nikolaus „Klaus“ an Professor Klaus Schwab.
Geschrieben von Hans-Rudolf Koch, Hofstetten (BL)

Sehr geehrter Herr Professor Schwab

Zu Ihrem Namenstag will ich im Auftrag von Sankt Nikolaus einige Worte an Sie richten. Seit einiger Zeit lassen Sie uns wissen, dass Sie eine neue Weltordnung installieren werden. Ich zweifle nicht daran, dass Sie dies mit Hilfe Ihrer wohlhabenden amerikanischen Freunde zustande bringen werden. Als ich Ihre Interviews in englischer Sprache hörte, fragte ich mich allerdings, ob es vielleicht Verständigungsprobleme oder gar Missverständnisse mit Ihren englisch sprechenden Freunden gab. Auf Youtube empfehle ich folgende Videos zu verinnerlichen.

 

Weitere Gespräche zwischen Ihnen und Ihren Vertrauten auf Youtube würden gewiss geschätzt. Vielleicht sind Sie der griechischen Sprache mächtig. Damit würde es Ihnen eventuell gelingen, die Bedeutung des Wortes «Demokratie» zu ergründen. Aha, ich höre Sie erwidern, die Demokratie sei ein alter Zopf, nicht mehr zeitgemäss. Haben das nicht Andere vor Ihnen auch gedacht? Wie ging das schon wieder aus? 

Wenn es mit dem Englischen und mit dem Griechischen vielleicht etwas Mühe macht: wie wär’s denn mit Mandarin? Könnten Sie in Erfahrung bringen und uns mitteilen, wie denn die Chinesen den Corona-Virus in den Griff bekommen haben? Mit diesem nützlichen Tipp könnten Sie richtig punkten. A propos: die erste Phase ist ja nach Plan abgelaufen. War ja auch nicht schwierig. Denn mit Angst – die weitaus stärkste aller Emotionen – kapert man die Menschen und natürlich besonders die Regierenden. Sie liessen uns wissen, dass selbst nach erfolgreicher weltweiter Impfaktion keine Rückkehr zur Normalität möglich sei. Riskieren Sie da nicht etwas viel? Rechnen Sie nicht mit ansteckenden Unruhen, die leicht in Bürgerkriege oder gar in internationale Konflikte ausarten könnten? Bis Sie und Ihre Freunde die neue Weltordnung installiert haben werden, dauert es schlicht zu lange, so lange kann der jetzige Ausnahmezustand nicht aufrecht erhalten werden. Es wird sonst brandgefährlich. Mit Ihren Einflussmöglichkeiten könnten Sie doch die Regierenden davon überzeugen, dass die Menschheit mit diesem Virus leben kann, genau wie wir mit den schon längst bekannten anderen Viren zurecht kommen. Gleichzeitig sollten Sie die Regierenden ermächtigen, die Einschränkungen zurück zu fahren. Ausserdem sollten die PCR-Tests in geordnete Bahnen gelenkt werden, dazu sollten die Verantwortlichen aufgefordert werden. 

Dann werden Sie in einer zweiten Phase die Chance erhalten, die neue Weltordnung, an der Ihnen ja so gelegen ist, zu etablieren. Die Einschüchterung der Bevölkerung mit Hilfe der Angst würde bestimmt wieder funktionieren. Bedenken Sie, dass Unruhen und Kriege die Wirtschaft massiv schädigen; Ihre Freunde, die ja in Grossunternehmen grosszügig investiert sind, würden sich dann gewiss ärgern. Wollen Sie solche Risiken wirklich eingehen?

Und noch etwas: weise Leute in Ihrer Alterskategorie konzentrieren sich i.d.R. auf grossartige kulturelle Errungenschaften der vergangenen Jahrhunderte, seien es wundervolle Dichtungen z.B. eines Johann Wolfgang Goethe, der prächtigen und herzergreifenden Musik eines Wolfgang Amadeus Mozart, der herrlichen Bilder eines Rembrandt van Rijn usw. Weltumstürzlerische Konzepte sollten wir älteren den jüngeren Menschen überlassen. Denn diese müssen mit deren Folgen leben. 

Sozusagen von Klaus zu Klaus wünsche ich Ihnen, sehr geehrter Herr Professor, dass Sie am Fest der Besinnung zu Sinnen kommen mögen. Wär‘ das nicht ein grossartiges Geschenk für Sie und für die Menschheit? 

Ihr treu ergebener Sankt Nikolaus. 

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