Browse Author by Monika Bregy
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Walliser Schwarznasen aka „Fluff“

Ich bin zu den Schwarznasenschafen gekommen wie die Jungfrau zum Kind. Bis 2017 wusste ich nichtmal, dass es diese süssen, blökenden Wollknäuel gibt. Heute sind wir stolze Paten von „Edelweiss“ – einem ganz besonderen Schaf, nicht zuletzt, weil es untypischer Weise nicht im Tal sondern im Juni auf der Alp zur Welt gekommen ist. Entsprechend hat es seine ersten Lebensmonate mitten in den rauhen Walliser Bergen verbracht.

Wir dürfen Edelweiss regelmässig besuchen und sowohl Edelweiss als auch der Rest der Herde freut sich immer wieder, wenn wir kommen, beladen mit leckerem Brot und voller Kuschelbedürfnisse…

Mein Mann und ich mit Edelweiss.

Hier lest ihr immer wieder neues zu Edelweiss, zu den Schwarznasen, findet Fotos…. und…und…und

Viel Spass.

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Perspektive | Blickwinkel

«Betrachtungsweise oder -möglichkeit von einem bestimmten Standpunkt aus; Sicht, Blickwinkel.»

Duden

Auf meiner Startseite habe ich versprochen, eine Plattform zu bieten, auf welcher sich auch meine Leser äussern können. Sie haben dies nicht mittels Kommentarfunktion auf der Webseite, sondern wer sich mit einem der Themen auf dieser Webseite auseinandergesetzt und sich eine differenzierte Meinung dazu gebildet hat, ist dazu eingeladen, mir die Texte und/oder Bilder zu Mailen.

Nach eingehender Prüfung werde ich diese Texte mit Bildern gerne unter der entsprechenden Rubrik publizieren. Änderungen bzw. Anpassungen an den Texten finden nur in Absprache mit dem Autor statt.

Es ist darauf zu achten, dass keine Persönlichkeitsverletzungen vorliegen, dass der Text in einer für den Durchschnittsbürger verständlichen Sprache abgefasst ist und keine Copyrights verletzt werden (Quellenangabe).

Es geht primär darum, das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Die hier folgenden Beiträge müssen nicht mit meiner Meinung übereinstimmen.

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Multiple Sklerose

Als ich im März 2017 die Diagnose „Multiple Sklerose“ erhielt, brach eine Welt zusammen. Ich hatte schon von dieser unheilbaren Krankheit gehört, die im Rollstuhl endet.

Ich danke heute Gott, dass ich einen so verständnisvolle und Geduldigen Mann, Eltern die mich immer unterstützen und Freunde die zu mir halten an meiner Seite habe.

In der Zwischenzeit habe ich viel über das Leben mit der Krankheit gelernt, habe gelernt mit ihren Tücken umzugehen und habe verstanden, dass sie wohl nicht heilbar, aber behandelbar ist.

Ich werde zurzeit mit Tysabri behandelt (seit Januar 2020) und ich bin froh, dass das letzte MRI angezeigt hat, dass die Medikamentierung anschlägt. Nun nehme ich jeden Tag so, wie er ist und bin dankbar für jede Sekunde, die ich im Kreise meiner Liebsten beschwerdenfrei geniessen kann.

Für mich war und ist es ausserordentlich wichtig, offen mit der Krankheit umzugehen, dem Umfeld eine Chance zu geben, zu verstehen, was in meinem Körper eigentlich abläuft. Nur so können wir Betroffenen auch erwarten, dass uns Verständnis entgegebracht wird.

Deshalb möchte ich diesen Blog dafür widmen, meine Erfahrungen weiterzugeben, meine Fragen zu stellen und damit vielleicht auch ein bisschen Selbsttherapie zu betreiben.

Andere Betroffene oder Angehörige von Betroffenen sind herzlich eingeladen, unter der Rubrik „Plattform Multiple Sklerose“ ihre Erfahrungen zu teilen. Ich bin gespannt.

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Unterwegs

Ob in der Schweiz oder im Ausland. Ich bin gerne unterwegs, entdecke Neues, Aufregendes, Erholsames und Überraschendes. In diesen Blogs, Kategorisiert nach Schweiz, Ausland und Island 2021 teile ich meine Erfahrungen, erzähle von meinen Erlebnissen und gebe vielleicht sogar den einen oder anderen Tipp ab zu Essen, Unterkunft und Fortbewegungsmöglichkeiten.

Dabei steht Island 2021 für mich daher als eigene Kategorie, weil mein Mann und ich uns damit einen kleinen Traum erfüllen. Wir planen 2021 mit einem kleinen Camper zwei Wochen durch Island zu reisen. Eigentlich hätte das ja bereits 2020 stattfinden sollen – doch Covid-19 machte uns einen Strich durch die Rechnung.

Viel Spass beim Lesen.

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Schweizerisches Unteroffiziersmusem

Das einzige schweizerische Unteroffiziersmuseum steht in Uster – noch. Das ist kein Zufall, denn betrieben wird es von der Compagnie 1861 – einer historischen Sektion des Unteroffiziersvereins Uster (UOV Uster).

Der UOV Uster ist eine Sektion des Kantonalen- und des Schweizerischen Unteroffiziersverbandes und war bis anhin im Zeughaus Uster stationiert. Als Vereinigung militärhistorisch interessierter Soldaten, Unteroffiziere und Offiziere befasst sich der UOV Uster mit der Schweizer Armee zur Zeit von General Dufour. Das in die Gründungszeit um 1839 zurückreichende Archiv, das Schweizerische Unteroffiziersmuseum und die Compagnie 1861 vermitteln einen Einblick in die Tradition der Zürcher Miliz. Die Palette reicht von der Artilleriegruppe über Feldküche und Marketenderei zum historischen Fotostudio und zum Militärspiel.

Im Schweizerischen Unteroffiziersmuseum werden in verschiedenen Themenbildern die Leistungen der Unteroffiziere in der Milizarmee gewürdigt. 
Passend zu den präsentierten Episoden werden Uniformen, Ausrüstungsgegenstände, Fuhrwerke, Geschütze und Beschirrungen zur Schweizer Militärgeschichte aus dem 19. und 20. Jahrhundert gezeigt.

Die Studiensammlung enthält alte Originalstücke, die für einen Einsatz im Feld zu schade wären, aber den Handwerkern des UOV Uster als Vorlage für Rekonstruktionen dienen können und auch für museale Ausstellungen gebraucht werden. 

Wertvoll fürs Studium der alten Zeit sind auch Dokumente wie alte Fotos, Zeichnungen, Artikel aus Militärzeitschriften und natürlich die Reglemente. Die Infanteristen zum Beispiel, exerzieren nach den eidg. Reglementen der 1850er Jahre und die Küchenmannschaft kocht auf der Gulaschkone nach alten Rezepten. Die Artilleriegruppe nutzt verschiedene Unterlagen, je nachdem ob eine alte Messingrohrkanone oder eine Haubitze jüngerer Ordonnanz zum Einsatz kommt.

«Wenn das Museum schläft, leiden die alten Meister.»

Unbekannt

Weil das Zeughaus Uster 2017 an die Stadt verkauft wurde und die Stadt eigene Nutzungspläne für das Areal und die Gebäude hat (Kulturzentrum), muss der UOV Uster mit all seinen Sektionen, dem Museum und dem umfassenden Archiv aus dem Zeughaus ausziehen.

Wie so ein Umzug eines ganzen Museums vor sich geht, wo der UOV Uster eine neue Bleibe gefunden hat, können Sie in den nachfolgenden Blogs lesen.

Weiterführende Informationen zum UOV Uster und der Compagnie 1861 finden Sie hier.