Kommunikation als Lebensaufgabe

„Nur wer um die Ecke denkt, kann geradeaus kommunizieren.“

Tobias Bremshey

Moni Bregy, Journalistin mit Herzblut, die ihren Beruf als Berufung versteht und die Aufgabe der Kommunikation in der Gesellschaft ernst nimmt, hat sich mit dieser Webseite folgende Ziele gesetzt:

  • Menschen über Dinge zu informieren, die ihnen von den kommerziellen Medien verwehrt bleiben.
  • Menschen über Dinge zu informieren, die ihnen bisher unbekannt waren;
  • Ihre eigenen Erfahrungen in verschiedensten Bereichen wie Reisen, Gesundheit und Leben mit Menschen zu teilen.

Dabei ist ihr Hauptziel nicht, die Leser zu bekehren und von ihren Ansichten zu überzeugen, sondern sie mit ehrlicher und transparenter Kommunikation zum Nachdenken und Hinterfragen der scheinbar gegebenen Tatsachen anzuregen. 

Ein weiterer wichtiger Punkt erscheint ihr, eine unabhängige Plattform zu haben, auf welcher auch Drittpersonen über ihre Erfahrungen, Recherchen und deren Ergebnise sowie Erlebnisse berichten können. Ergänzend, kommentierend aber immer mit dem notwendigen Respekt.

Moni Bregy schreibt direkt, ehrlich und unverblümt. Sie hinterfragt aktuelle Berichterstattungen und gibt ihre persönliche Einschätzung ab.

Weiter will sie Menschen über Dinge informieren, die ihnen bisher möglicherweise unbekannt waren. Als Kommunikationsverantwortliche des Schweizerischen Unteroffiziersverbandes (SUOV) sind ihr diesbezüglich insbesondere ausserdienstliche Tätigkeiten ein grosses Anliegen. Ein Hobby, das in der Schweiz viele Menschen ausüben, Zeit dafür opfern und mit Herzblut dabei sind. Es ist ihr wichtig, dass diese ausserdienstliche, ganz persönliche Unterstützung der Mitglieder der Unteroffizersvereine gegenüber der Armee und damit der Schweizerischen Eidgenossenschaft bekannter und besser verstanden wird. Der Bürger in Uniform ist nach wie vor ein wichtiger Teil unseres Landes und verdient den entsprechenden Respekt.

Als selber Betroffene schreibt die Autorin auch über ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit der Multiplen Sklerose (MS). Sie hat die Diagnose 2017 erhalten und lebt seither mit der Krankheit – recht gut sogar – und dafür ist sie sehr dankbar. Moni Bregy hat inzwischen viele Leute kennengelernt, die ebenfalls betroffen sind – mehr oder minder schwer. Die Krankheit mit den 1000 Gesichern, wie die MS von den Ärzten häufig auch betitelt wird, wird häufig unter- aber auch überschätzt. Jeden trifft es anders, jeder geht anders damit um. Doch wenn die Betroffenen in der Gesellschaft Verständnis für ihre eventuell durch die Krankheit vorhandenen Defizite haben wollen, ist es wichtig, darüber zu reden. Offen, ehrlich und transparent erklären, was mit einem los ist. Das ist nicht immer ganz einfach. Moni Bregy möchte diesen Leuten Mut machen, dass sie sich nicht verstecken und schon gar nicht schämen müssen. Und ja, manchmal ist das Schreiben über die Krankheit auch eine Art Selbsttherapie.

Last but not least dient die Kommunikation auch der Unterhaltung. Diesen Aspekt will die studierte Journalistin nicht einfach weglassen. In verschiedenen Blogs auf der Seite berichtet sie über ihre Erfahrungen im Bereich von Reisen, erzählt von ihren eigenen Unternehmungen, gibt ihre ganz persönlichen Tipps und Anregungen für diejenigen, die auf der Suche nach neuen Abenteuern sind oder ganz einfach mal eine Auszeit brauchen.

Klicken Sie sich durch, nehmen Sie sich die Zeit zu lesen, zu verstehen und darüber nachzudenken. Und wenn Sie bei Ihrem nächsten Treffen mit Freunden/Familie die Themen ansprechen und diskutieren, welche Ihnen auf dieser Webseite begegnet sind, dann ist das Ziel der Autorin bereits erreicht.